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  • Akupunktur

    Akupunktur – Therapiealternative bei ausgewählten Krankheitsbildern

    Akupunktur leitet sich aus den lateinischen Worten acus – Nadel – und pungere – Stechen – ab und bedeutet Nadelstechen. Es ist eine alte asiatische Heilmethode, bei der durch das Einstechen von Nadeln aus Edelmetall an definierten Punkten der Körperoberfläche die den Einstichstellen „zugeordneten“ Organe positiv beeinflusst werden können.

    Akupunktur fördert die Gesundheit, indem sie Blockaden der „Lebensenergie“ (Qi), die entlang bestimmter Leitbahnen (Meridiane) durch den Körper fließt, auflöst. Damit werden energetische Störungen des Organismus ausgeglichen bzw. gedämpft. Durch den Nadelstich an Nervenenden werden Impulse über Rückenmark und Gehirn ausgelöst, die die Weiterleitung eines Schmerzimpulses an das Gehirn unterdrücken und im Gehirn die Ausschüttung bestimmter Botenstoffe fördern kann. Dadurch wurden z. B. in der Schmerztherapie beeindruckende Ergebnisse erzielt.

    Die Vorteile der Akupunktur liegen auf der Hand:

    • sie setzt auf körpereigene Regulationsmechanismen
    • ist praktisch nebenwirkungsfrei und
    • wird heute auch in Fachkreisen der Schulmediziner anerkannt.

    Wirksam ist die Akupunktur bei einer Vielzahl von Beschwerden. In unserer Praxis findet sie insbesondere Anwendung bei:

    • Migräne und zahlreichen weiteren Schmerzzuständen,
    • Schmerzen im Bewegungsapparat und bei orthopädischen Indikationen und
    • Allergie-Erkrankungen (Heuschnupfen, Asthma usw.).

    Neben der klassischen Körperakupunktur wenden wir auch die Ohrakupunktur und die neue Schädelakupunktur nach Yamamoto an. Dafür absolvierte ich eine persönliche Ausbildung bei Dr. Toshikatsu Yamamoto (Japan).

  • Chirotherapie

    Chirotherapie – Schmerzbehandlung mit speziellen Handgriffen

    Die Chirotherapie leitet sich von dem griechischen Wort „Chiros“ – Hand – ab und beinhaltet die Behandlung von Funktionsstörungen an Wirbelsäule und Gelenken durch spezielle Handgriffe. Derartige Funktionsstörungen können zu Schmerzen und vielfältigen anderen Beschwerden führen. Alle Wirbel des Rückgrates sind über Gelenke miteinander verbunden, so dass ein normales Gelenkspiel einen elastischen Anschlag ertasten lässt. Bei einer Blockade endet dieses Gelenkspiel abrupt. Bei der Chirotherapie werden ausschließlich Bewegungen und Handgriffe in die nicht schmerzhafte Richtung durchgeführt. Eine Erleichterung wird vom Patienten meist sofort wahrgenommen.

    Desweiteren führen wir Atlastherapie nach Arlen durch, eine Manualtherapie mit hoher Effektivität. In der griechischen Mythologie wurde der Titan Atlas wegen seines Kampfes gegen Zeus hart bestraft und musste fortan Himmel und Erde tragen. Im menschlichen Körper kommt dem ersten Halswirbel eine solch „tragende Rolle“ zu und wird deshalb als Atlas bezeichnet. Die Muskeln und das Bindegewebe um den Atlas herum sind außerordentlich dicht mit Nerven versorgt. Kommt es zu Verspannungen oder funktionellen Störungen, werden Fehlinformationen an das Gehirn weitergeleitet.

    Mittels der Atlastherapie kann diese fehlerhafte Informationsübertragung normalisiert werden. Durch einen sehr kurzen und präzisen Reiz, der vom Arzt im oberen Nackenbereich gesetzt wird, erreicht das Gehirn einen anderen Impuls, der die Fehlinformation ausgleichen kann. Impulsrichtung, -stärke und –häufigkeit werden individuell und zweifelsfrei mit Hilfe eines Röntgenbildes bestimmt. Die Atlastherapie nach Arlen hat sich besonders bei Schwindel, Skoliose, Schmerzzuständen in Wirbelsäule und Gelenken, Haltungsschäden und Entwicklungsstörungen bewährt. Die Methode ist sehr wirksam und bei Erwachsenen, Kindern und Säuglingen einsetzbar.

  • Eigenblutbehandlung

    Eigenblutbehandlung – Stärkung der Immunabwehr

    Bei der Eigenblutbehandlung wird das Blut aus der Armvene entnommen und ohne weitere Zwischenbehandlung bzw. nach Zusatz eines Homöopathikums direkt in den Gesäßmuskel wieder injiziert. Begonnen wird mit einem kleinen Volumen von etwa 0,3-0,5 ml. Bei jeder nachfolgenden Behandlung, zwei Behandlungen pro Woche, wird das Blutvolumen um 0,2 ml gesteigert, häufig bis zu einem End-Injektionsvolumen von 5 ml.

    Die Eigenblutbehandlung setzt einen spezifischen Reiz, der die Selbstheilungskäfte aktiviert und das Immunsystem stimuliert. Mit diese Methode liegen gute Erfahrungen bei der Überwindung langanhaltender Infekte, allergischer Erkrankungen, Neurodermitis, Asthma und Erkrankungen des rheumatischen Formenkreises vor.

    Wir führen als Spezialität die Auto-Sanguis-Therapie nach Reckeweg durch.

  • Homöopathie

    Homöopathie – Unterstützung der körpereigenen Selbstheilung

    Der Begriff Homöopathie aus der griechischen Sprache kann mit „ähnliches Leiden“ übersetzt werden und geht auf den Arzt, Apotheker und Chemiker Samuel Hahnemann (1755-1843) zurück, der Krankheit nach der Ähnlichkeitsregel behandelte. Die besagt, dass der Kranke mit einer kleinen Menge eines solchen Naturstoffes behandelt wird, der beim Gesunden in hoher Dosis ähnliche Symptome auslöst, wie sie der Kranke aufweist.

    Als Beispiel sei der wilde Jasmin genannt, dessen Einnahme zu Fieber und Abgeschlagenheit führt und deshalb Bestandteil homöopathischer Grippemittel ist.

    Homöopathische Präparate werden in sehr hoher Verdünnung eingesetzt und sind bei sachgerechter Anwendung nebenwirkungsfrei. Bei Beginn der Behandlung kann eine Verschlechterung der Krankheitssymptomatik eintreten, bevor die eigentliche Heilung einsetzt. Die Homöopathie versteht die Krankheitssymptome als Reaktion des Körpers, sich selbst von krankmachenden Einflüssen befreien zu wollen und regt die körpereigenen Selbstheilungskräfte an. Demzufolge kann eine homöopathische Behandlung nur dann eingesetzt werden, wenn die körpereigene Regulation noch besteht und Möglichkeiten der Selbstheilung gegeben sind.

    Insbesondere bei akuten und psychosomatischen Erkrankungen ist Homöopathie erfolgreich einsetzbar. Aber auch bei chronischen Erkrankungen wie Heuschnupfen, Asthma und Neurodermitis kann mittels Homöopathie eine dauerhafte Linderung erzielt oder gar Heilung erreicht werden. Für jeden Patienten wird individuell das entsprechende Therapeutikum auf der Basis seiner Krankheitssymptomatik ausgewählt.

  • Hyperthermie

    Hyperthermie - Co-medikative Methode in der Komplementärmedizin

    Seit vielen Jahren bieten wir in unserer Praxis im Rahmen eines integrativen Therapieansatzes die Hyperthermie für die Behandlung von Tumorpatienten an. Dazu haben wir ein Gerät der neuesten Generation von der Fa. Oncotherm im Einsatz.

    Ziel ist es, die von Krebs befallenen Körperstrukturen auf über 42°C zu erwärmen. Ab dieser Temperatur setzt selektiv in den Tumorzellen der programmierte Zelltod wieder ein.

    Prof. András Szász aus Ungarn war so freundlich und hat anläßlich der Inbetriebnahme des Gerätes in Rostock einen Vortrag gehalten. Lassen wir ihn an dieser Stelle selbst zu Wort kommen:

    „Wenn die Wärmetherapie in einem komplementärmedizinischen Ansatz konventionelle Verfahren unterstützt, kann der Patient mehrfach profitieren. Einerseits zielt die Wärmetherapie darauf ab, Chemo- und Strahlentherapien zu intensivieren. Diese wirken intensiver, wenn krankes Gewebe punktuell erwärmt, intensiver durchblutet wird. Denn: Krebsgewebe leitet elektrische Energie besser als gesundes Gewebe. Auf der anderen Seite kann das Immunsystem gestärkt werden“,

    sagt Prof. Dr. András Szász, Begründer der regional einsetzbaren Wärmetherapie (Oncothermie).

    „Bei Krebs spielt die Schulmedizin eine wichtige Rolle. Wir verstehen die Hyperthermie als co-medikative Methode in der Komplementärmedizin, um hitzeempfindlichere Krebszellen durch Wärme und elektrische Wellen lokal und gezielt zu attackieren. Krebszellen werden sensibilisiert für andere Therapien, Selbstheilungskräfte können stimuliert, das Immunsystem gestärkt werden.“

    In dieses Therapieprogramm fügt sich die Oncothermie als lokale Wärmetherapie ein. Ihr Erwärmungseffekt fokussiert jedoch – anders als die  Ganzkörpererwärmung – den Tumor.

    Die Oncothermie ermöglicht die Behandlung vieler Tumorlokalisationen, besonders von Gebärmutterhalskrebs, Brustkrebs, Schwarzem Hautkrebs, Krebs der Bauchspeicheldrüse, Blasenkrebs, Prostatakrebs, Dickdarmkrebs, Analkarzinom, sowie Metastasen.

  • Komplementäre Krebstherapie

    Komplementäre Krebstherapie – Begleittherapie zur Wiederherstellung der körpereigenen Selbstregulation

    Die biologische Krebstherapie ist heute eine anerkannte Therapieform zum besseren Vertragen anderer Therapieformen wie Chemo- und Strahlentherapie.

    Neben der physischen und psychischen Belastung spielen auch stoffliche und energetische Faktoren eine entscheidende Rolle. Es geht darum, Mangelzustände auszugleichen und Belastungen zu reduzieren. Chelatinfusionen zur Schwermetallausleitung, Mistelpräparate, hochdosierte Gaben von Vitamin C und Thymuspräparate haben sich als Begleittherapie bestens bewährt.

    Heute weiß man, dass Säurebelastung des Gewebes Ursache für die Entstehung chronischer Erkrankungen und Krebs sein kann. Krebszellen tolerieren übersäuerte Gewebe, während Abwehrzellen ihre Aktivität vollständig einstellen. Der physiologische pH-Wert im gesunden Organismus liegt bei 7,40, Krebszellen können sich noch bis zu einem pH-Wert von 6,0 vermehren und sich so vor einem Angriff der normalen Körperabwehrmechanismen schützen. Durch Aufhebung der Säureschutzbarriere der Krebszelle, z. B. durch Infusion, kann die Effektivität einer Chemo- und Strahlentherapie deutlich verbessert und die Tumorzelle wieder angreifbar gemacht werden. Diese Basenbehandlung gehört heute zur ganzheitlichen Krebs- und Schmerztherapie.

    Wir führen im Rahmen eines individuell zu erstellenden Therapiekonzeptes je nach Bedarf Infusionen mit Amygdalin (Vitamin B17), DCA, org. Germanium und Curcumin durch.

  • Neuraltherapie

    Neuraltherapie – Wiederherstellung körpereigener Regulationsvorgänge

    Die Neuraltherapie versteht sich als ganzheitliche Regulationstherapie und setzt auf die körpereigenen Regelsysteme. Letztere laufen im Körper permanent ab, gleichen kleine Funktionsstörungen unbemerkt aus und erhalten den Körper in einem gesunden Gleichgewicht. Ist die Selbstregulierung nicht mehr ausreichend oder gar blockiert, treten Störungen z.B. in Form von therapieresistenten Schmerzen auf. In der Körperregion, wo die gesundheitlichen Probleme auftreten und aktuell empfunden werden, müssen sie nicht entstanden sein. Dafür können ursächlich völlig andere Körperteile in Betracht kommen, wie z.B. Narben, defekte Zähne, Schilddüse, Mandeln usw. Um dies herauszufinden, bedarf es einer ausführlichen Anamnese.

    Nach Auffinden der vermeintlichen Ursache („Störfelder“) werden diese (z.B. Narben) durch gezielte Injektionen des lokalen Betäubungsmittels Procain vorübergehend ausgeschaltet. Dadurch wird dem Körper die Möglichkeit gegeben, die entgleisten Regelvorgänge zu normalisieren oder zumindest zu verbessern.

    In meiner Praxis wird die Neuraltherapie insbesondere zur Behandlung von Störfeldern eingesetzt. Eine Injektion direkt in den Schmerzort kann eine sehr rasche Schmerzfreiheit bedeuten. Meist genügen ein bis drei Injektionen zur Ausschaltung eines Störfeldes.

  • Orthomolekulare Medizin

    Orthomolekulare Medizin – mit Konsequenz zu mehr Vitalität

    Heute spielt die gesunde Nahrungszusammensetzung häufig nur noch eine untergeordnete Rolle. Stress, Fast Food und Praktikabilität dominieren den Alltag. Die Folge ist eine Unterversorgung mit lebenswichtigen Vitalstoffen und führt oft genug zu Müdigkeit, Antriebschwäche oder Erkrankungen. Aber das muss nicht sein. Wir bieten Ihnen eine kompetente Beratung auf orthomolekularem Gebiet an. Auf Wunsch bieten wir die Analyse der Vollblutmineralzusammensetzung, der Aminosäurezusammensetzung im Blut und weiterer spezieller Parameter an.

    Was ist orthomolekulare Medizin? Der Begriff ist von dem griechischen Wort „orthos“ (richtig, gut) und dem lateinischen Wort „molecula“ (Molekül) abgeleitet und wurde von dem zweifachen Nobelpreisträger Linus Pauling 1968 geprägt. Darunter versteht man, dass die Substanzen, die im Körper für dessen Gesundheit erforderlich sind, mengenmäßig dem jeweiligen Gesundheitszustand angepasst werden.

    Die orthomolekulare Medizin ist heute Bestandteil der schulmedizinischen Therapie, basiert auf fundierten wissenschaftlichen Erkenntnissen und verfolgt das Ziel, dem Körper Vital- und Nährstoffe in den richtigen Mengen zur Verfügung zu stellen.

  • Oxyvenierungstherapie

    Oxyvenierungstherapie nach Regelsberger – Vitalität statt Lethargie

    Sauerstoff ist das wichtigste Gas für alle Lebensvorgänge, denn nur mit dessen Hilfe kann aus Nährstoffen Energie gewonnen werden. So ist es nicht verwunderlich, dass bei Unterversorgung mit Sauerstoff Müdigkeit, Kraftlosigkeit und Leistungsabfall auftreten. Stress, Bewegungsmangel und zunehmendes Alter vermindern die Fähigkeit zur Sauerstoffaufnahme.

    Bei der Oxyvenierungstherapie wird Sauerstoff über die Vene (Sauerstoff-Infusions-Therapie) langsam und genau dosiert dem Blutkreislauf zur Verfügung gestellt. Das Gas löst sich im Serum und wird direkt vom Hämoglobin der roten Blutkörperchen gebunden. Der Sauerstoff unterstützt Prozesse, die auf Krankheitsabwehr und Normalisierung physiologischer Regelsysteme abzielen. Besonders bewährt hat sich die Oxyvenierungstherapie bei Durchblutungsstörungen der verschiedensten Art (Gehirn, Herz, Beine), bei Gleichgewichtsstörungen, Tinnitus und Erschöpfungszuständen bis hin zur Minderung von Nebenwirkungen bei der Chemo- und Strahlentherapie. Aber auch bei der Behandlung entzündlicher Erkrankungen (Rheuma, Allergien und chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen) und zur allgemeinen Vitalitätssteigerung ist diese Therapie erfolgreich einsetzbar.

    Die Sauerstoff-Infusion erfolgt in geringen Volumina (jeweils 10-60 ml) im Abstand von 2 bis 4 Tagen über einen Zeitraum von 3 bis 6 Wochen. Mittels dieser Therapie können gelegentlich sogar schulmedizinisch austherapierte Erkrankungen gelindert und operative Eingriffe vermieden werden, vorausgesetzt sind natürlich Wille und Mitarbeit des Patienten.

  • Sanierung der Darmflora

    Sanierung der Darmflora – Stärkung der Immunabwehr

    Der Darm bildet die Eingangspforte von Nährstoffen, Vitaminen und Mineralien in den Blutkreislauf. Hier ist speziell das Immunsystem gefordert, das überwiegend dort lokalisiert ist. Es hat die Aufgabe, körperschädigende Mikroorganismen und Substanzen abzuwehren. Unterstützt wird es von Milliarden Mikroorganismen, die als Barriere das Ansiedeln von Krankheitskeimen verhindern, der Verdauung behilflich sind und dem Organismus Vitalstoffe (z.B. Vitamin K) zur Verfügung stellen. Ist die Darmflora gestört, treten Krankheitssymptome auf, die sich in Form von Blähungen, Durchfällen, Verstopfungen, Bauchschmerzen, chronischen Infekten, Allergien, Hauterkrankungen usw. äußern können.

    Auf Grund der Bedeutung der Darmflora wird empfohlen, im Krankheitsfall eine mikrobielle Stuhluntersuchung vornehmen zu lassen. Diese ermöglicht ein individuelles Therapieschema und die Beseitigung der Krankheitsursache. Mit dieser Methode haben wir sehr gute Ergebnisse erzielt.

  • Vitalfeldtherapie

    Vitalfeldtherapie – bioenergetisches Diagnose- und Heilverfahren

    Jede Funktion unseres Körpers benötigt Energie. Unser Energiebedarf wird zu einem Drittel aus Nahrung und zu zwei Drittel aus der natürlichen Umgebungsstrahlung gedeckt. Andererseits gibt auch jeder lebende Körper Energie mit elektromagnetischen Eigenschaften ab, die gemessen werden kann. Dieses „Vitalfeld“ ist ein elektromagnetisches Abbild der körperlichen Situation und einem bioenergetischen Fingerabdruck vergleichbar. Bei der Vitalfeldtherapie erhält der Körper über angelegte Therapiebänder naturnahe Energiesignale, die auf den jeweiligen defizitären Zustand abgestimmt sind und den Körper im Selbstheilungsprozess unterstützen.

    Als Ergänzung zum Therapiemodul gibt es seit 2005 das Global Diagnostic Modul. Innerhalb von 10 Minuten kann der energetische Zustand von ca. 540 Organ- und Gewebepartien analysiert werden. In Auswertung der Ergebnisse ermittelt das Programm die optimalen Frequenzspektren für die Vitalfeldtherapie. Die Vergleichbarkeit einer solchen Diagnose mit schulmedizinischen Methoden konnte in einer von „Vitatec“ veröffentlichten Studie eindrucksvoll belegt werden. Mit Global Diagnostics erhält man therapieverwertbare Informationen und sogar Hinweise auf gerade beginnende krankhafte Prozesse, die mit schulmedizinischen Methoden nicht erkennbar sind.

    Das Grundprinzip der Therapie besteht im Aufbau der Energie und Abbau von Belastungen. So erzeugt das Mitosan-Gerät (abgeleitet von Mitochondrien – Kraftwerke der Zelle) die unterschiedlichsten Frequenzen geringer Intensität (natürlicher Umgebungsstrahlung nachempfunden) und unterstützt so den physiologischen Energieaufbau des jeweiligen Gewebes. Dadurch wird die körpereigene Abwehr gestärkt und die Entstehung neuer Krankheiten verhindert.

    Das Digisoft-Gerät wird vorrangig zur Diagnostik und Ausleitung von Umweltgiften und Schwermetallen eingesetzt.

    Anwendung findet die Vitalfeldtherapie bei allen Energiemangelzuständen, entweder als alleinige Therapieform oder in Kombination mit anderen Therapiemaßnahmen.